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VOMATEC: Smart Home kann Leben retten

Forschungsprojekt „Intelligente Rettung im Smart Home“ (IRiS) zeigt Potenzial der Technologie für schnelle Rettung durch die Feuerwehr

Bad Kreuznach, 27. Januar 2021. VOMATEC, spezialisierter Anbieter für digitales Gefahrenmanagement und Leitstellentechnologie, hat gemeinsam mit Wissenschaftlern der Symcon GmbH, der Universität Paderborn sowie dem safety innovation center e.V. in einem groß angelegten Forschungsprojekt untersucht, wie Smart-Home-Technologie Feuerwehren dabei unterstützen kann, im Brandfall schneller Menschenleben zu retten. Dazu wurde für das Forschungsprojekt testweise eine Softwarelösung entwickelt und in der Praxis erprobt, die den Feuerwehren Zugriff auf Daten des Smart Home ermöglicht. Der erfolgreiche Abschluss des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts unterstreicht das Potenzial der von den Projektpartnern gemeinsam entwickelten IRiS-Software.

Bad Kreuznach, 27. Januar 2021. VOMATEC, spezialisierter Anbieter für digitales Gefahrenmanagement und Leitstellentechnologie, hat gemeinsam mit Wissenschaftlern der Symcon GmbH, der Universität Paderborn sowie dem safety innovation center e.V. in einem groß angelegten Forschungsprojekt untersucht, wie Smart-Home-Technologie Feuerwehren dabei unterstützen kann, im Brandfall schneller Menschenleben zu retten. Dazu wurde für das Forschungsprojekt testweise eine Softwarelösung entwickelt und in der Praxis erprobt, die den Feuerwehren Zugriff auf Daten des Smart Home ermöglicht. Der erfolgreiche Abschluss des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts unterstreicht das Potenzial der von den Projektpartnern gemeinsam entwickelten IRiS-Software.

Drei Jahre haben die Projektpartner gemeinsam geforscht, entwickelt und getestet. Die Ergebnisse sind zukunftsweisend. Mit dem Einsatz der Technologie können Feuerwehren viel Zeit für eine Lagesondierung vor Ort sparen – Zeit, die Leben retten kann, denn im Brandfall zählt jede Minute.

„Noch ist Smart-Home-Technologie nicht so weit verbreitet, dass ein flächendeckender Einsatz der Technologie bei den Feuerwehren sinnvoll umsetzbar wäre“, so Dr. Stephan Heuer, Geschäftsführer der VOMATEC GmbH. „Das kann in wenigen Jahren aber schon ganz anders aussehen. Deshalb sind die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt für uns so wichtig.“

Die von den Projektpartnern entwickelte Software kann der Feuerwehr beispielsweise einen digitalen Grundriss übermitteln, der Informationen zum Aufenthalt von Personen, zur Verrauchung der Räume und steuerbaren Türen, Fenstern oder Beleuchtung enthält. Über eine App erhält die Feuerwehr so schon vor Eintreffen am Einsatzort ein genaues Bild der Lage, kann das Smart Home bei Bedarf steuern und so den Einsatz sehr effizient koordinieren.

Die von den Projektpartnern entwickelte Software kann der Feuerwehr beispielsweise einen digitalen Grundriss übermitteln, der Informationen zum Aufenthalt von Personen, zur Verrauchung der Räume und steuerbaren Türen, Fenstern oder Beleuchtung enthält. Über eine App erhält die Feuerwehr so schon vor Eintreffen am Einsatzort ein genaues Bild der Lage, kann das Smart Home bei Bedarf steuern und so den Einsatz sehr effizient koordinieren.

Im Brandfall alarmiert die gemeinsam von den Projektpartnern konzipierte IRiS-Software automatisch die Bewohner, kann das Licht einschalten oder Türen beim Eintreffen der Feuerwehr entriegeln. Auch komplexere Aufgaben, wie das Lenken des Rauchs oder die genaue Lokalisierung anwesender Personen, kann die Software übernehmen.

Hohe Datenschutzanforderungen

Besonderes Augenmerk lag im Rahmen der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Thema Datenschutz. Eine eigene Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit den Fragestellungen, die sich aus dem Einsatz der IRiS-Software ergeben. „Klar war von Anfang an, dass die Feuerwehr tatsächlich nur im Brandfall Zugriff auf die Daten erhalten darf“, erläutert Christian Hanz, Produktmanager bei VOMATEC.

Erfolgreiche Praxistests

Feuerwehren aus Borchen und Paderborn sowie das Institut der Feuerwehr NRW (IdF NRW) haben die Software in realitätsnahen Testumgebungen ausgiebig geprüft. „IRiS ist keine bloße Idee oder ein abstraktes Konzept, sondern eine Software, die von Feuerwehrkräften in der Praxis erprobt wurde“, betont Christian Hanz.

Austausch mit Vertretern der Smart-Home-Branche

Zum Abschluss des Projektes diskutierten die Projektteilnehmer mit Feuerwehren und Vertretern der Smart-Home-Branche über die Ergebnisse des Projektes. Dabei ging es insbesondere darum, welche Voraussetzungen und Standards sowohl technisch als auch organisatorisch auf beiden Seiten geschaffen werden müssen, damit die Technologie in Zukunft tatsächlich zum Einsatz kommen kann.

„Die Digitalisierung von Infrastrukturen, Endgeräten und Services in Gebäuden nimmt immer weiter zu, gerade auch im gewerblichen Bereich, erklärt Dr. Stephan Heuer. „Für uns lassen sich viele Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt auch für die Weiterentwicklung unserer Software für Sicherheits- und Gefahrenmanagement Arigon Plus nutzen. Damit können langfristig auch Werkfeuerwehren und Sicherheitsverantwortliche von den Forschungsergebnissen profitieren.“

 

VOMATEC ist AWS Social Impact Partner of the Year 2020

  • Auszeichnung des AWS Partner Netzwerks (APN) in der DACH-Region für die VOMATEC-Lösung Rescue.CoronaAkut
  • Cloudbasierte Krisenmanagement-Plattform zur Bewältigung der Pandemie

Bad Kreuznach, 25. November 2020. VOMATEC, spezialisierter Anbieter für digitales Gefahrenmanagement und Leitstellentechnologie, ist von AWS für seine Lösung Rescue.CoronaAkut als „AWS Social Impact Partner of the Year 2020“ in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ausgezeichnet worden. Mit der Auszeichnung würdigt das AWS Partner Netzwerk jährlich spezialisierte cloudbasierte Lösungen, die der Zusammenarbeit dienen. Mit Rescue.CoronaAkut können Krisenstäbe oder Gesundheitsämter jederzeit die aktuelle Anzahl der COVID-19-Betroffenen, Schweregrad der Erkrankung, Ort der Behandlung (häusliche Quarantäne, Krankenhaus bzw. Intensivstation) und die aktuell verfügbaren Bettenkapazitäten einsehen und so fundierte Entscheidungen im Rahmen des weiteren Krisenmanagements treffen. Damit können Gesundheitsämter Ressourcen effektiv verwalten und die Überlebenschancen von Patienten mit schweren Krankheitsverläufen verbessern. VOMATEC hatte im Frühjahr innerhalb weniger Wochen seine Lösung RescueWave auf die Erfordernisse des Pandemiemanagements angepasst und sie Krisenstäben und Gesundheitsämtern über Amazon Web Services kostenlos bereitgestellt.

„Transparenz und Zusammenarbeit sind in der Pandemiebekämpfung der Schlüssel zum Erfolg – und genau das ermöglichen wir mit unserer Lösung“, so Dr. Stephan Heuer, Geschäftsführer der VOMATEC GmbH. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie ist eine Anerkennung für die herausragende Arbeit unseres Entwicklerteams, das gemeinsam mit der antwortING PartGmbB. Rescue.CoronaAkut in kürzester Zeit an den Start gebracht hat.“

Spezialisierte Krisenmanagementlösung zur Pandemiebewältigung

Rescue.CoronaAkut basiert auf der digitalen MANV (Massenanfall von Verletzten)-Lösung RescueWave von VOMATEC, die in mehreren Städten und Landkreisen in Deutschland bereits erfolgreich im Einsatz ist. Rescue.CoronaAkut ist vollständig cloudbasiert und kann daher sofort ohne Installationsaufwand geräte- und ortsunabhängig überall dort genutzt werden, wo ein Internetzugang zur Verfügung steht. Die Lösung wird in Europa gehostet und entspricht damit hohen Datenschutzanforderungen.

Krisenmanagement mit Anbindung von Ärzten, Laboren und Kliniken

Rescue.Corona.Akut ermöglicht die Zusammenarbeit von Gesundheitsämtern, Ärzten, Laboren, Krankenhäusern und Krisenstäben in den Städten und Gemeinden, um durch gemeinsames, schnelles Handeln die Pandemie einzudämmen.

Ärzte, Labore sowie mobile Teststationen melden COVID-19-Infektionen und Erkrankungen an das Gesundheitsamt der jeweiligen Stadt oder des Landkreises. Das Gesundheitsamt erfasst zentral die Daten. Dort bereits vorhandene digitale Patientendaten können über optionale Schnittstellen mühelos importiert werden. Neue Patienten können auch manuell einfach und schnell inklusive Symptomen und Schweregrad der Erkrankung über den WebClient erfasst und Behandlungsorten (häusliche Quarantäne bzw. lokale Krankenhäuser) zugewiesen werden.

Die aktuell verfügbaren Bettenkapazitäten (u. a. Intensiv- oder Beatmungsplätze) werden bei einer Patientenzuteilung automatisch angepasst und fortlaufend mit den Meldungen der Krankenhäuser im Verantwortungsgebiet abgeglichen. Krankenhäuser können Kapazitäten jederzeit auch über den WebClient in Echtzeit anpassen.

Krisenstäbe haben somit jederzeit einen validen Datenstand über Infektionen, tatsächliche COVID-19-Erkrankungen, Todesfälle und verfügbare Behandlungskapazitäten. Mithilfe der Kartendarstellung kann der Krisenstab darüber hinaus z. B. Infektionshotspots von Betroffenen in häuslicher Quarantäne erkennen und über weitere Maßnahmen entscheiden. Die Echtzeitstatistik kann zur Beurteilung der Lage, als Übersicht für Besprechungen, sowie als Grundlage für Statements und Pressemitteilungen genutzt werden.

Die Patientendatenbank von Rescue.CoronaAkut lässt sich nach allen wesentlichen Merkmalen filtern. So kann das Gesundheitsamt beispielsweise im Rahmen der Kontaktverfolgung schnell und gezielt nach bestimmten Personen suchen.

 

Digitale Krisenmanagement Struktur

Als cloudbasierte Lösung ermöglicht Rescue.CoronaAkut eine flexible Krisenmanagement-Struktur mit Einteilung in Regionen, Gebietskörperschaften oder Abteilungen. Damit können Ressourcen wie z. B. Klinikkapazitäten oder auch Patienten aufgeteilt werden, um die Krise gemeinsam besser zu bewältigen.

„Mit Rescue.CoronaAkut arbeiten alle an der Pandemiebewältigung Beteiligten auf einer gemeinsamen Plattform. Das erhöht die Transparenz, eliminiert doppelte Datenhaltung und beschleunigt Prozesse signifikant. Damit können gerade in Hotspots schneller fundierte Entscheidungen auf Basis der aktuellen Daten getroffen werden. Und diese schnellen, fundierten Entscheidungen werden wir brauchen, um die zweite Welle zu bewältigen“, so Dr. Stephan Heuer abschließend.

Weitere Informationen zu Rescue.CoronaAkut erhalten Krisenstäbe und Gesundheitsämter der Städte und Landkreise im Internet unter www.rescuewave.de/corona/ oder per E-Mail an corona-akut@rescuewave.de.

 

Rescue.CoronaAkut

Kostenlose COVID-19-Krisenstabssoftware für Landkreise und kreisfreie Städte

Bettenkapazitäten, Krankheitsstand, häusliche Quarantäne:

Zentrale Corona-Software verschafft Krisenstäben und Gesundheitsämtern  Live-Lageüberblick

Informationen in Echtzeit, Live-Überblick über die Lage, eine effiziente Verwaltung von Patienten – über das digitale System Rescue.CoronaAkut können Krisenstäbe, Gesundheitsämter und Leitstellen alle entscheidungsrelevanten Informationen einsehen, um notwendige Entscheidungen schnell treffen und Patienten entsprechend der Bettenkapazitäten in Kliniken zuteilen zu können. Alle aktuellen Zahlen, Daten und Fakten sind für jede Stelle stets zentral zugriffsbereit und verfügbar. Die Webanwendung steht Landkreisen und kreisfreien Städten für die Dauer der Corona-Krise kostenlos zur Verfügung.

In Rescue.CoronaAkut wird die aktuelle Meldekette digital abgebildet: von positiv getesteten Patienten über ihren Verbleib in den Kliniken bzw. die Intensivbehandlungen bis hin zu den Örtlichkeiten wie Fieberambulanz, Drive In, Krankenhaus oder häusliche Quarantäne. Alle pandemierelevanten Schritte werden übersichtlich in georeferenzierten Karten dargestellt. Auch die Bettenkapazitäten werden, entsprechend der Zuteilung auf die Kliniken, in Echtzeit aufgezeigt. Der Krisenstab erhält somit alle wichtigen Fakten; das Gesundheitsamt, die Leitstelle und Politiker sehen live und übersichtlich alle relevanten Zahlen und Daten.

Zur Nutzung der Software ist keine Hardware nötig, die Webanwendung kann einfach von vorhandenen PCs oder mobilen Geräten mit Internetzugriff bedient werden. Die Datenverwaltung kann sicher und geschützt abgewickelt werden.

 

Rescue.CoronaAkut beinhaltet unter anderem:

für Lageüberblick und -Dokumentation:

  • Wie viele Patienten gibt es in den verschiedenen Kategorien (leichte oder schwere Symptomatik, intensivpflichtig oder stationär aufgenommen, …)
  • Wer und wie viele Menschen sind wieder genesen, wie viele verstorben?
  • Wer wird wo behandelt, wer befindet sich wo in Quarantäne?
  • Gibt es Quarantäne-Hotspots, z.B. in einem bestimmten Viertel oder Stadtteil?

zur Ressourcenübersicht:

  • Wie sind die Behandlungskapazitäten in allen Kliniken und (Not-)Krankenhäusern (v.a. an Intensivbetten und Beatmungsgeräten)?
  • Welche Transportmittel stehen wo zur Verfügung, welche sind im Einsatz?
  • Wer muss mit welchen Transportmitteln wohin transportiert werden?
  • Welche Kräfte sind innerhalb des Krisenstabs verfügbar?

Die Nutzer werden per Online-Seminar in das System eingewiesen und im weiteren Verlauf bei Fragen unterstützt. Die technische Projektierung, die Installation, die Einrichtung der Zugänge zum System und der Zugang zum Webservice für die verantwortlichen Stellen sind ebenfalls inklusive. Auf Wunsch werden bestehende Datensätze importiert.

 

Interessiert?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir zeigen Ihnen das System gerne anhand einer Onlinedemonstration mit anschließendem Beratungsgespräch: https://rescuewave.de/corona/

 

Hinweis:

Projektierungen können so lange durchgeführt werden, wie Personalkapazitäten verfügbar sind. Die Anfragen werden bei Verschärfung der Lage ggf. auch nach Hot-Spot-Notwendigkeit abgearbeitet. Gerne informieren wir Sie über den aktuellen Stand.

 

Downloads:

PRESSEMITTEILUNG

SOFTWARE-SCREENSHOT_ZUTEILUNG

SOFTWARE-SCREENSHOT_KARTE

SOFTWARE-SCREENSHOT_PATIENTENLISTE

SOFTWARE-SCREENSHOT_KRANKENHAUS-MANAGEMENT_KAPAZITÄTEN

 PROJEKTBESCHREIBUNG

USE CASE INDUSTRIE

 

Wie die Digitalisierung die Einsatzleitung revolutioniert – Vorbericht zu RETTmobil und INTERSCHUTZ 2020

Wie die Digitalisierung die Einsatzleitung revolutioniert

Die digitale Systemlösung RescueWave® ersetzt Handnotizen, BOS-Funk, Patientenanhängetaschen und Lagekarten durch ein zentrales MANV-Management-System. Einsatz- und Führungskräfte überblicken sofort die Lage, können Prozesse beschleunigen – und damit Menschenleben retten.

Massenanfall von Verletzten, Amoklauf, Terroranschlag, Großunfall: Als zentrales Instrument kann das Einsatzführungssystem RescueWave in Ausnahmesituationen den Sichtungsprozess beschleunigen, von Einsatzbeginn an zuverlässige Lageinformationen liefern und dafür sorgen, dass Patienten priorisiert versorgt werden. Es hilft dank digitaler Technologien dabei, die Transportorganisation schneller und zielgerichteter ablaufen zu lassen. Vorhandene Ressourcen können effizienter eingesetzt und Kräfte besser frei gemacht werden für die Rettung von Menschenleben.

Statt der häufig immer noch verwendeten Patientenanhängekarten erhält jeder Betroffene im ersten Schritt ein elektronisches Sichtungsgerät – das einzigartige Rescue.Node. Jeder einzelne ist somit automatisch registriert und mittels GPS lokalisiert. Im Einsatzleitwagen und auf mobilen Einsatztablets sehen die Führungskräfte sofort, wie viele Verletzte und Betroffene vor Ort sind, und wo sie sich aktuell befinden. Die am Rescue.Node dokumentierte individuelle Sichtung wird augenblicklich per Funk an die Rescue.App übertragen, die Führungskräfte überblicken die Lage in Echtzeit. Zusätzlich kann am Gerät eine Transportpriorität eingestellt werden. So ist ersichtlich, wer priorisiert behandelt und transportiert werden muss. Durch die fortlaufende aktuelle Lageerkundung können die Kräfte folgerichtig beurteilen und Lagebesprechungen schnell und zielgerichtet durchführen. Auf einer Lagekarte sehen sie Standort und Status der Betroffenen, als zentrales Führungsinstrument gibt die Live-Statistik in der Rescue.App einen sofortigen Überblick: zur aktuellen Zahl der Betroffenen, wie diese sich auf die Sichtungskategorien aufteilen, ob kritische Patienten bereits transportiert wurden.

Verletzte können mit nur wenigen Klicks auf Rettungsmittel und Kliniken zugeteilt und Transportaufträge direkt ausgedruckt werden. Medizinische Erstmaßnahmen können dokumentiert sowie Transport- und Suchdienstinformationen aufgenommen werden. Über die Tablets können etwa Bilder des Patienten und medizinische Daten in seiner elektronischen Akte ergänzt werden. Mit der Schnittstelle Rescue.API können außerdem Bettennachweise versorgt und Krankenhäuser benachrichtigt werden. Den Verantwortungsträgern stehen valide Daten, Zahlen und Fakten von Beginn der Lage an zur Verfügung – für Besprechungen im Stab, für Pressestatements, um Angehörige, Politiker und Öffentlichkeit schnell informieren zu können. Einsatz- und Lagedaten aus dem MANV können über die Schnittstelle von Beginn an auch anderen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden, beispielsweise für Krisenstäbe oder Einsatzdokumentationssysteme.

Das speziell für das System entwickelte Funknetz Rescue.RAN baut sich ad-hoc auf, ist autark von Mobilfunk- und BOS-Netzen – also auch einsatzfähig bei abgelegenen Lagen sowie beim Ausfall normaler Kommunikationswege. Die Fahrzeuge vernetzen sich automatisch, auch über Organisationsgrenzen hinweg.

Erforscht und entwickelt wurde RescueWave gemeinsam mit ITK Engineering aus Rülzheim und antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB aus Köln.

 

RescueWave Live-Präsentationen
RETTmobil: Halle D, Stand 1012 | INTERSCHUTZ: Halle 16, Stand K15
Neben der digitalen Systemlösung RescueWave zeigen wir Ihnen auf der Interschutz die Sicherheits- und Leitstellensoftware ARIGON PLUS.

Vereinbaren Sie einen individuellen Gesprächstermin mit uns unter: https://vomatec.de/messekontakt!

INTERSCHUTZ: Zentrale Softwaresysteme für Einsatzabwicklung, Verwaltung und Sicherheit

Wie die Vernetzung aller sicherheitsrelevanten Bereiche für schnellere Abläufe und mehr Schutz sorgen kann

Ein System, das alle Bereiche miteinander vernetzt: Arbeitsprozesse und Mitarbeiter, Einsatzkräfte und Zentrale, Gefahrenmeldeanlagen und Sicherheitssysteme. ARIGON®PLUS ist so konzipiert, dass Werksicherheit, Katastrophenschutz und Feuerwehren mit einer einzigen Plattform alle Aufgaben und Funktionen zentral steuern und koordinieren können.

Wie können Abläufe im Einsatzgeschehen beschleunigt und verbessert werden? Wie erhält man zu jeder Zeit die Übersicht über alle Melder und Kameras sowie deren Status? Und wie lassen sich Alarme, Störungen und Meldungen so darstellen, dass man sie sofort überblickt? Mit dem modular aufgebauten Sicherheitsmanagementsystem ARIGON PLUS können alle Anlagen und Systeme herstellerunabhängig vernetzt werden. Die Software hält eine Übersicht über Melder und Kameras bereit, Alarme, Störungen und Meldungen können angezeigt und grafisch in einer Karte dargestellt werden. Im Einsatzfall sorgt eine intelligente Verarbeitung von Systemzuständen und aktuellen Daten dafür, dass schneller reagiert werden kann.

Gleichzeitig werden alle Abläufe in ARIGON PLUS dokumentiert, Meldungseingänge, Geräte und Materialien, Personal und Fuhrpark können übersichtlich verwaltet sowie Geräte- und Fahrzeugprüfungen zentral dokumentiert werden. Berichte zu Übungen und Einsätzen, Statistiken zu Materialien und Personen erstellt das System mit nur wenigen Klicks.

Das Sicherheitsmanagementsystem ARIGON PLUS zeigt, wie eine zentrale Vernetzung dafür sorgen kann, dass Arbeitsprozesse effizienter und der Sicherheitsstandard erhöht werden kann. Das sorgt letztendlich für mehr Schutz von Menschen und Werten – und stellt damit die optimale, maßgefertigte Lösung für Industrie- und KRITIS-Unternehmen, Feuerwehren und Behörden dar.

ARIGON PLUS Live-Präsentationen auf der INTERSCHUTZ: Halle 16, Stand K15!  Termine unter: https://vomatec.de/messekontakt   

Neben der Sicherheits- und Leitstellensoftware ARIGON PLUS zeigen wir Ihnen RescueWave®, die digitale Systemlösung für Sichtung, Lageüberblick und Transportorganisation.

Produktinfos online:    https://vomatec.de/produkte-loesungen/#arigonplus

Ausstellerinfos:             https://www.interschutz.de/aussteller/vomatec-innovations/N1419238

zum Download:

Messe­vorbericht PMRExpo – Alle Gefahren­meldeanlagen zentral über­wachen und steuern

VOMATEC zeigt auf der PMR Expo System­­lösungen, die Arbeits­prozesse hoche­ffizient machen und für mehr Sicherheit im Betrieb sorgen

Ein hoher Sicherheitsstandard, effiziente Arbeitsprozesse, geschützte Werte und Mitarbeiter – ARIGON® PLUS ist so konzipiert, dass Werksicherheit, Werk- und Berufsfeuerwehr mit einer einzigen Plattform alle Aufgaben und Funktionen zentral steuern und koordinieren können.

Alle GMA-Elemente können zentral über die Sicherheits- und Leitstellensoftware gemanagt werden. So besteht zu jeder Zeit eine Übersicht über alle Melder und Kameras, inklusive deren Status. Werkschutz und Werkfeuerwehr können sich Alarme der Brand- und Einbruchmeldeanlagen anzeigen und diese grafisch in einer Karte darstellen lassen – und das herstellerübergreifend.

Flexibel lässt sich Fremdhardware an ARIGON PLUS anbinden, automatisiert lassen sich Schaltaufträge inklusive der Rückschaltungen durchführen. Meldungseingänge, Geräte und Materialien, Personal und Fuhrpark können übersichtlich und redundanzfrei verwaltet werden. Fällige Prüfungen und andere Termine können leicht überwacht, Geräte- und Fahrzeugprüfungen dokumentiert werden. Reports, Berichte und Statistiken erstellt das System mit wenigen Klicks. Anschließend können diese schnell und gesammelt per E-Mail verteilt werden.

Die Sicherheits- und Leitstellensoftware ARIGON PLUS lässt sich dank des modularen Aufbaus optimal einstellen – von der kleinen Einzelanwendung bis hin zur übergreifenden Gesamtlösung.

Lassen Sie sich ARIGON® PLUS live präsentieren und besuchen Sie uns auf der PMR Expo in Köln: Halle 10.2, Stand B05!   

Neben der Sicherheits- und Leitstellensoftware ARIGON PLUS zeigen wir Ihnen RescueWave®, die digitale Systemlösung für Sichtung, Lageüberblick und Transportorganisation

www.vomatec.de     www.rescuewave.de    

 

zum Download:

VOMATEC Innovations GmbH

Riegelgrube 7

55543 Bad Kreuznach

+49 671 796 140 0

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