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Auszeichnung für Produktdesign

Auszeichnung für "herausragendes Produktdesign"

Eine hohe Usability für alle Einsatz- und Rettungskräfte, selbst in Ausnahmesituationen: In feierlicher Stunde wurde unser digitales Sichtungsgerät Rescue.Node für „herausragendes Produktdesign“ ausgezeichnet.

Die Auszeichnung in der Sayner Hütte in Bendorf wurde überreicht von der rheinland-pfälzischen Staatssekretärin Daniela Schmitt und dem Präsidenten der Handwerkskammer Koblenz, Kurt Krautscheid.

Die Jury überzeugte: den hohen Nutzerwert, die intuitive Bedienung auch in Stresssituationen, die Robustheit auch im Einsatz unter erschwerten Bedingungen und natürlich seine weltweite Einzigartigkeit.

www.rescuewave.de

 

 

Der Zusammenschluss von LFV und WFV: Interview mit Thorsten Edling

Der LFV und der WFV unter einem Dach: Was bringt das, Herr Edling?

Ein gemeinschaftlicher Verband für alle ehrenamtlich und beruflich tätigen Feuerwehrleute: Deutschlandweit einmalig hat sich der Werkfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz dem Landesverband angeschlossen. „Das stärkt den gemeinsamen Stellenwert“, sagt LFV-Präsident Frank Hachemer. Was das genau heißt und wie er die vergangenen zwei Jahre erlebt hat, erklärt uns Thorsten Edling, Leiter des Verbands Werkfeuerwehren und Betrieblicher Brandschutz, im Kurzinterview.

 

Herr Edling, der Werkfeuerwehrverband hatte eine sehr lange Tradition. Warum hat er sich 2017 dem Landesverband angeschlossen?

In erster Linie hatte das organisatorische Gründe. Tatsächlich sind wir inzwischen begeistert, welche immensen Vorteile das Ganze mit sich gebracht hat. Ursprünglich gab es ein Problem mit der Satzung, das uns oft handlungsunfähig machte. Bei Änderungen der Satzung mussten immer 75 Prozent der Mitglieder anwesend sein – ein unmögliches Unterfangen! Um kosten- und zeitintensive juristische Schritte zu vermeiden, haben wir uns für einen Neuanfang entschieden. Und da uns die gleichen Themen wie den Landesverband beschäftigen – Gesetze, Personalrekrutierung, Nachwuchsgewinnung – haben wir dort unsere Idee verkündet, uns als eigenständigen Verband dem Landesverband anzugliedern. Und diese Idee wurde mit Begeisterung aufgenommen.

Was hat sich seitdem für Sie geändert?

Eine große Erleichterung für uns ist, dass die gesamten kaufmännischen Arbeiten von der hauptamtlichen Geschäftsstelle des LFV übernommen werden. Gleichzeitig bin ich seitdem der stellvertretende Präsident des Landesverbands. Wir sind bei Versammlungen anwesend, können unsere Beiträge einbringen und sind so viel transparenter geworden. Wir haben erstmals eine gemeinsame Plattform. Seitdem bewerben sich freiwillige Feuerwehrleute bei uns und umgekehrt. Die beiden Verbände ergänzen sich also. Daneben haben sich viele Türen zu anderen Gremien für uns geöffnet: Wir sind Teil des Arbeitskreises Feuerwehr im Innenministerium, der Stadt- und Kreisfeuerwehrinspekteure, des Prüfungsausschusses an der Landesfeuerwehrschule, und in Gremien des WFV Deutschland beteiligt.

Bringt das auch Vorteile für die Mitglieder der Verbände?

Ja, wir können nun viel mehr unterstützen: Wir beraten zum Brandschutz im Betrieb und bei Bauvorhaben oder bei Behördengesprächen. Ab 2020 werden wir eine Ausbildung zur betrieblichen Brandschutzhilfe und zur Sicherheit im Betrieb anbieten.

Und da wir als Verbände nun an einem Strang ziehen, können wir auch viel mehr für das Berufsbild Feuerwehr tun, was letztendlich Betrieben und Bevölkerung zugutekommt. Unser Ziel ist es, bei der IHK und der HWK den Feuerwehrmann und die Feuerwehrfrau erstmals als eigenständigen Ausbildungsberuf zu etablieren und so mehr junge Leute zu gewinnen.

Normen Wollmann: Neuer Vertriebsleiter für VOMATEC

Normen Wollmann: Neuer Vertriebsleiter für VOMATEC

Ein ausgewiesener Kenner der Sicherheitsbranche wechselt nach Bad Kreuznach: Normen Wollmann, international erfahrener Vertriebs- und Unternehmensleiter, ist nun im VOMATEC-Management eingestiegen. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er im Bereich der Gebäude- und Sicherheitstechnik, ist Experte für Systemlösungen und Gefahrenmanagementsysteme.

„Ich freue mich darauf, VOMATEC tatkräftig dabei zu unterstützen, sich weiter als eines der führenden Softwareunternehmen in der Sicherheitsbranche zu etablieren. Gemeinsam wollen wir die Marktposition mit unseren Produkten ARIGON PLUS und RescueWave weiter ausbauen“, sagte Normen Wollmann bei seiner Antrittsrede.

Mit seiner Position als Vertriebsleiter und Prokurist ergänzt er die neue VOMATEC-Geschäftsführung unter Matthias Breyer und Dr. Stephan Heuer.

 

Foto: Normen Wollmann zwischen den beiden VOMATEC-Geschäftsführern Dr. Stephan Heuer (li) und Matthias Breyer

vds Brandschutztage 2019

VdS BrandSchutzTage in Köln vom 4. bis 5. Dezember 2019

Aktuelles Wissen zum vorbeugenden Brandschutz, Live-Vorführungen, Fachtagung: Kommen Sie am 4. und 5. Dezember nach Köln zu den VdS-BrandSchutzTagen! Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Sicherheitsrisiken im Unternehmen mithilfe von intelligenter Technik minimieren können.

Mit ARIGON PLUS managen Sie zentral die gesamte Werk- und Konzernsicherheit. Erfahren Sie bei uns, wie Sie alle Gefahrenmeldeanlagen, externe Anlagen und Geräte zentral überwachen und steuern können – unabhängig von Herstellern und Fabrikaten.

Wie das geht, erfahren Sie an unserem Stand G-06!

 

 

PMR Expo: Sehen wir uns?

Treffen Sie uns auf der PMR Expo, und erfahren Sie mehr über neue Funktionen, Tricks und Kniffe im Umgang mit ARIGON PLUS!

Unsere Experten zeigen Ihnen, welchen Mehrwert das Sicherheitsmanagementsystem gegenüber den Standard-Produkten hat, wie Sie Ihre Arbeitsprozesse effizienter machen und für mehr Sicherheit im Betrieb sorgen.

 Vereinbaren Sie jetzt einen individuellen Beratungstermin unter: vertrieb@vomatec.de!

Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch mit Ihnen in Halle 10.2, Stand B05!

 

 

Dr. Stephan Heuer übernimmt mit Matthias Breyer die Unternehmens­leitung

VOMATEC-Unternehmens­gründerin Martina Kaster über­gibt die Unternehmens­lenkung in jüngere, innovative und erfahrene Hände

27 Jahre war Martina Kaster operativ für VOMATEC tätig, hat das Unternehmen aufgebaut und zu einem der führenden Softwareunternehmen für zivile Sicherheit gemacht. Nun übergibt sie die Unternehmensleitung an den bisherigen Prokuristen Dr. Stephan Heuer, der jetzt gemeinsam mit dem seit 2017 agierenden Geschäftsführer Matthias Breyer diese Funktion übernimmt.

Unter ihrer Leitung soll der bereits eingeschlagene Weg fortgesetzt werden: das Portfolio mithilfe modernster Softwaretechnologien und passgenauen Speziallösungen zu erweitern. Auch das Angebot an Leistungen und Services soll ausgebaut werden. Das Ziel: Sie mit optimalen Systemen und gesamtheitlichen Dienstleistungen dabei unterstützen, Ihren wachsenden Sicherheitsanforderungen jederzeit gerecht zu werden.

Matthias Breyer und Dr. Stephan Heuer werden an Bewährtem festhalten und mit vollem Engagement daran arbeiten, die Produkte und Services der VOMATEC an Ihren Bedürfnissen auszurichten.

Als Mitgesellschafterin wird Martina Kaster weiterhin das Management in strategischen Angelegenheiten unterstützen und beraten.

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