Wer als Feuerwehr jederzeit ausreichend taugliche Atemschutzgeräteträger stellen muss, kennt das Problem: Untersuchungen, Unterweisungen nach FwDV 7 und Tragezeiten laufen in unterschiedlichen Rhythmen und liegen oft in getrennten Listen bei Sachbearbeitung, Atemschutzverantwortlichen und Einheitsführung. Fällt eine Frist unbemerkt durch, fehlt im Zweifel genau die Person, die im nächsten Einsatz als Atemschutzgeräteträger gebraucht wird, und die Lücke fällt oft erst im Ernstfall auf. Digitale Atemschutzüberwachung verbindet Fristenmanagement, Tauglichkeitsprüfung und Mitgliederkommunikation in einem System, statt sie über Zettel, Excel-Listen und Briefe zu verteilen. Wie sich das konkret auf Planungssicherheit und Verwaltungsaufwand auswirkt, beleuchten wir vertiefend in unserem Blogbeitrag zur Atemschutzüberwachung in der Feuerwehr.